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Free Bird

If I leave here tomorrow
Would you still remember me?
For I must be travelling on now,
'Cause there's too many places
I've got to see.
If I stayed here with you, girl,
Things just couldn't be the same.
'Cause I'm as free as a bird now,

And this bird you can not change.
And this bird you can not change.
And this bird you can not change.
Lord knows, I can't change.

Bye, bye, babe it's been a sweet love.
Though this feeling I can't change.
But please don't take it so badly,
'Cause the Lord knows I'm to
blame.
But, if I stayed here with you girl,
Things just couldn't be the same.
'Cause I'm as free as a bird now

And this bird you can not change
And this bird you can not change
And this bird you can not change
Lord knows, I can't change.
Lord help me, I can't change.
Lord I can't change
Let me fly like a free bird



      


"Sie nennen sich Kunden, Tramper oder Blueser, tragen lange Haare und Bärte, Jesuslatschen, Jeans und Shell-Parkas. An den Wochenenden sind sie permanent auf Achse. Sie feiern in abgeschiedenen Dorfsälen den Ausstieg aus der DDR, okkupieren den Karneval im thüringischen Wasungen und reichen während der Ostberliner Bluesmessen die Rotweinflasche durch die Bank. Zu Ostern pilgern sie nach Prag, im Sommer ans Schwarze Meer und im Herbst nach Krakau. Ihr Leitbild bleiben bis in die achtziger Jahre die Ideale der Hippiebewegung, der Geist von Woodstock. Musik ist der Motor. Sie lieben das Handgemachte, Echte: Folk, Southern Rock, vor allem aber heißen, elektrischen Blues. Monokel, Engerling, Stefan Diestelmann, Jürgen Kerth, Freygang oder Keimzeit sind die Helden des Undergrounds."

  




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Das Monster vom Schilkinsee

Musik: Monokel

Text: Frank Gahler



 








Ich bin das Monster vom Schilkinsee
und tu' euern Lebern bestimmt nicht weh.
Ich habe die Schwachen besonders gern.
Bei manch anderen brauch ich drei oder fünf Stern.

 

Dann bin ich gut, dann bin ich gut.


Und nimmst du mehr als drei vier fünf Schluck von mir,
bleib ich noch lange bei dir bei dir.
 
Und bist du mal einsam einerlei,
mit mir im Schädel gehen deine Sorgen vorbei.
Elefanten und Mäuse kommen dich dann besuchen.
Komm, komm du musst mich versuchen.

Dann fühlst du dich gut, ja dann fühlst du dich gut.

Und eines Tages verlierst du dein Ziel.
In deiner Hose passiert auch nicht mehr viel.

Deine Hände zittern  am Morgen ist deine Murmel schwer.

Du lallst nur noch mein Freund vom Schilkinsee muss her.


Dann fühlst du dich gut, ja dann fühlst du dich gut.
 
Ich bin das Monster vom Schilkinsee,
und tu' euern Lebern bestimmt nicht weh.
Ich habe die Schwachen besonders gern,
bei manch anderen brauch ich drei oder fünf Stern.

 

Dann bin ich gut, dann bin ich gut.

 

Und nimmst du mehr als drei vier fünf Schluck von mir,

bleib ich noch lange bei dir.

Ob es mir mies geht oder gut,
jeden Tag hab ich den Blues!

Der Blues ist meine Religion !

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